Speaker? Sprecherin?

Sprecherin – Moderatorin – Mediatorin

In meiner Heilpraktikerausbildung hatte ich einen Dozenten, der viele Jahre selbst eine erfolgreiche Praxis geleitet hatte. Er sprach also aus einer praktischen täglichen Anwendung und nicht aus irgendeiner idealistischen Vorstellung heraus. Dieser Dozent schärfte uns immer wieder ein: „Das wichtigste Instrument des Heilpraktikers ist das gesprochene Wort.“ Das hat mich tief beeindruckt, denn ich bin zutiefst davon überzeugt, dass man mit Worten sowohl heilen als auch zerstören kann. In meiner Arbeit mit Menschen bin ich Beispielen für beide Seiten der Medaille begegnet.
Wenn ich mich also als Sprecherin bezeichne, dann tue ich das in der erklärten Absicht, Sie zu berühren, Ihnen Geschichten und sogar Märchen zu erzählen, die Sie nachdenklich stimmen, Sie aufrütteln, sie zum Lachen und zum Weinen bringen. Mein Anliegen ist es, Ihnen wichtige Hilfestellungen aus meiner langjährigen Erfahrung aus der Arbeit mit Menschen, Unternehmen und Projekten in Umbrüchen und Krisen zu vermitteln. Mit der gebotenen Ehrlichkeit, mit der notwendigen Überzeugung und Betroffenheit. Mein Anspruch ist nichts Weniger als dem Menschen in der Führungskraft und im Mitarbeiter eine Stimme zu geben und Sie für ein zeitgemäßes Menschenbild zu sensibilisieren, das unternehmerischen Erfolg mit Menschlichkeit verbindet. Als Sprecherin setze ich dort an, wo andere verstummen.

Impulsvorträge – Denkanstöße, Provokation, Perspektiven.

Sie möchten keinen langweiligen Vortrag mit digitaler Untermalung. Nein. Sie möchten, dass Ihre Gäste nach dem Vortrag Anlass zu Gesprächen haben und einen Gesprächsstoff bieten, der profunde ist. Und Sie möchten Ihre Gäste auf anspruchsvolle Art unterhalten.

Die Reise nach Absurdistan: einige Tipps, wie Sie Ihre Projektvorhaben garantiert zum Scheitern bringen.

Die Idee zu diesem Vortrag entstand aus einer Serie von Artikeln, deren Resonanz so positiv war, dass die Geschichte des Feldzuges ein Eigenleben entwickelte und das tut sie bis heute. Was ursprünglich als kleine Parabel für Manager begann, wurde zu einem kleinen Abenteuer. Es geht um die Eroberung von Absurdistan durch die Grobistanischen Streitmächte, Schrumpelschlümpfe und die Moral der Truppe. Und weil nichts so unerträglich ist, wie vom Experten zu erfahren, was man alles falsch macht, geht es in diesem Vortrag darum, was Sie unbedingt tun sollten, damit es garantiert schief geht. In diesem Vortrag erhalten Sie wertvolle praxisnahe Hinweise darüber, welche Denkfallen und Irrtümer im Management zu Kostenexplosionen und Zielverfehlungen in Projekten oder Strategievorhaben führen – und das mit jeder Menge Humor!

Mensch Ärgere Dich richtig, damit Du glücklich wirst!

In einer chronisch verärgerten Gesellschaft geht viel Zeit und Energie in den Ärger. Paradoxerweise investieren die meisten Menschen keinerlei Energie in die Transformation von Ärger. Sie tun dies nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil sie es nicht können.
Ärger ist im Berufsalltag ein Krankmacher. Es ist Zeit für eine neue Haltung und für einen neuen Umgang mit Ärger. Vor allem, wenn Sie Menschen führen. Nach diesem Vortrag werden Sie sich immer noch ärgern, aber Sie werden garantiert nie wieder behaupten, dass Ärger etwas Schlechtes ist. Im Gegenteil: Ich zeige Ihnen, warum Sie selbst Ihren Ärger erzeugen und wie Sie aus der Ärgerfalle herauskommen. Denn in Ihrem Ärger steckt das Wertvollste, das Sie besitzen und das sind Sie selbst.

Führen in Veränderung – Führung in Veränderung

Ade, Ihr toxischen Menschenbilder und Glaubenssätze!!!
Dieser Vortrag und das Seminar dazu sind aus vielen Jahren meiner Beobachtung von Führungskräften in der freien Wildbahn entstanden. Und zwar in Veränderungs- und Krisensituationen. In fast zwanzig Jahren Tätigkeit sind mir genau vier Manager begegnet, die wussten, wie sie ihre Menschen gesund und motiviert durch die unruhigen Gewässer einer Veränderung führen. Die traurige Wahrheit ist, dass das Führungskräfte-Karrussel sich unnötig schnell dreht, denn Führung ist nicht gleich Management und manch ein Unternehmen täte besser daran, seine Führungskräfte zu entwickeln, anstatt sie auszutauschen. Denn Führung erfordert einen anderen Werkzeugkoffer als Management. Und um genau diesen, den „menschlichen Werkzeugkoffer“ geht es in diesem Vortrag, der dem Menschen in der Führungskraft und im Mitarbeiter eine Stimme verleiht.
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